Hereinspaziert!

Hereinspaziert!

Ab 7. Mai 2020 wieder geöffnet!

Liebe Gäste,

wir freuen uns, ab sofort beim Stammhaus des Spielmuseums (Poststraße 7) wieder die Türen für Sie öffnen zu können!

Bis auf weiteres haben wir zu folgenden Kernzeiten geöffnet:
Jeden Tag von 14 bis 18 Uhr.

Zusätzlich bieten wir Ihnen eine ganz besondere Möglichkeit, das Museums-Solo:
Für eine Stunde können Sie das Haus ganz für sich bzw. mit Ihrer Familie (Personen, die mit Ihnen in einem Hausstand leben) erkunden.
Wann? Zwischen 10 und 14 Uhr oder zwischen 18 und 20 Uhr.
Wie? Anmeldung/Reservierung bitte mindestens zwei Tage im Voraus per Telefon (05191-82182) oder Mail (info@spielmuseum-soltau.de).

Bitte, beachten Sie die besonderen Besuchsregeln, die zu Ihrem und unserem Schutz während der Pandemie-Zeit gelten.

Herzlich willkommen im Spielmuseum Soltau!
Ein Haus voller Träume und Bewegung, Kostbarkeiten und Geschichte(n) wartet darauf, erkundet zu werden.
An zwei Standorten auf insgesamt 900 Quadratmetern beherbergt das Museum eine der besten und vielfältigsten Spielzeugsammlungen der Welt. Und: Hier darf man nicht nur schauen, sondern auch hören, tasten, ausprobieren und spielen – ein Erlebnis für die ganze Familie!

 

Welcome to the Toy Museum Soltau, a house full of treasures, dreams and ideas! This is not just a museum to look at, but an exciting experience for all the family: Young and old visitors are invited to explore, enjoy, try out, play and learn. Step into history, reminisce and get inspired!

 

Das Spielmuseum ist barrierefrei!

Ein Fahrstuhlturm vor dem Haus sorgt für die stufenlose Erreichbarkeit aller Stockwerke; unter dem Motto „Bildung obenauf!“ setzt in luftiger Höhe ein auskragender Veranstaltungsraum ein bauliches Ausrufezeichen; und schließlich wurde im Erdgeschoß der Eingang nach vorne, zur Turm- und Kreuzungsseite verlegt.

Mehr erfahren Sie hier.

Klein-Paris!
Zurzeit entsteht in unserer Museumszweigstelle – Poststraße 15 – eine neue Ausstellungseinheit mit fantastischen französischen Spielzeugen aus der Zeit um die Jahrhundertwende. Im Zentrum stehen mechanische Blechfiguren von Fernand Martin. Alle Objekte stammen aus der großartigen Sammlung von Arthur Verdoorn und wurden der Stiftung Spiel zugestiftet.