Hereinspaziert!

Das Spielmuseum ist geöffnet – täglich von 10 bis 18 Uhr!

Vom 1. September bis zum 8. November 2026 können die Besucher des Spielmuseums drei Standorte bestaunen und bespielen: Im Museum Soltau sind unter dem Motto „Konstruktiv!“ historische Baukästen aus drei Jahrhunderten zu sehen. Darunter befinden sich viele Raritäten und Kuriositäten – wie ein Puzzleglobus oder ein Baukasten aus Marmor und Alabaster, Bergwerke und Fabrikbauten oder Plattenbauten aus Plastik. Aber es geht nicht nur darum, „Bauklötze zu staunen“: Auf Teppichen und an Tischen darf gestapelt, gesteckt, geschraubt und manches mehr werden. Ein Traum für alle Hochstapler und Schraubendreher!
Die Ausstellung ist geöffnet von dienstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr. Für Besucher des Spielmuseums ist der Eintritt frei.

Und: Seit kurzem findet sich im Dachgeschoss eine besondere Lego-Vitrine – zusammengetragen und gestaltet von Frithjof Cohrs und Oliver Graubohm. Lesen Sie hierzu einen spannenden Artikel aus dem Heide-Kurier.

Herzlich willkommen im Spielmuseum Soltau!
Ein Haus voller Träume und Bewegung, Kostbarkeiten und Geschichte(n) wartet darauf, erkundet zu werden.
An zwei Standorten auf insgesamt 900 Quadratmetern beherbergt das Museum eine der besten und vielfältigsten Spielzeugsammlungen der Welt. Und: Hier darf man nicht nur schauen, sondern auch hören, tasten, ausprobieren und spielen – ein Erlebnis für die ganze Familie!

 

Welcome to the Toy Museum Soltau, a house full of treasures, dreams and ideas! This is not just a museum to look at, but an exciting experience for all the family: Young and old visitors are invited to explore, enjoy, try out, play and learn. Step into history, reminisce and get inspired!

 

Möchten Sie schon einmal vorab Einblicke in unsere historische Spielzeugwelten erhalten? Einen Fernsehbeitrag von RTL Nord über das Spielmuseum finden Sie hier.

 

Das Spielmuseum ist barrierefrei!

Ein Aufzugsturm vor dem Haus sorgt für die stufenlose Erreichbarkeit aller Stockwerke; unter dem Motto „Bildung obenauf!“ setzt in luftiger Höhe ein auskragender Veranstaltungsraum ein bauliches Ausrufezeichen; und schließlich wurde im Erdgeschoß der Eingang nach vorne, zur Turm- und Kreuzungsseite verlegt.

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